Glaubwürdig und engagiert!

Glaubwürdig und engagiert!

Linard Bardill unser Regierungsrat!

Linard Bardill auf den Wahlzettel! 

«Die politische und moralische Krise in Graubünden hat mich erschüttert. Nach Zorn und Verzweiflung wuchs die Hoffnung auf eine Erneuerung. Die Chance dafür war noch nie so gut! Darum habe ich mich entschlossen, für die Regierungsratswahlen 2018 zu kandidieren.

Ich bin überparteilich und keiner Lobby verpflichtet. Ich kann keinerlei Hausmacht einbringen, nur mein Herzblut, mein inneres Feuer, einen klaren Verstand und meine Liebe zu diesem Gott geschenkten Kanton.»

– Scharans 5. Mai 2018 Linard Bardill

Durch das Opfer des Whistleblowers Adam Quadroni im Baukartell-Skandal im Engadin ist in Graubünden für kurze Zeit eine kleine Öffnung in die Mauer des Schweigens geschlagen worden. Was wir durch dieses Loch sehen, erweckt Zorn und Verzweiflung. Die Patrons sind bereits dabei, die Öffnung wieder zuzumauern. Aber noch ist das kleine Zeitfenster offen für ein anderes Graubünden, eine andere menschliche Kultur. Dies nur mit einer moralisch integren Regierung! Darum braucht es jetzt Menschen, die unabhängig und frei von Seilschaften und Parteisoldaten-Karrieren sind und sich für eine andere politische Kultur einsetzen. Neue Köpfe, neue Herzen, neue Taten in der Regierung!
Nicht links, nicht rechts, sondern ohne Ideologie geradeaus: Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Inspiration! Linard Bardill in die Bündner Regierung
Darum am 10. Juni 2018  Linard Bardill auf den Wahlzettel
Das überparteiliche Unterstützungskomitee Gion Mathias Cavelty, Marleen Grosheintz, Christian J. Jenny, Monika Käslin, Walter Lietha, Valerio Olgiati, Pius Tschumi,…
Linard Bardill sagt seine Meinung:

Quotes

Valerio Olgiati, Architekt
Ich kenne Linard Bardill ziemlich gut. Er vertritt eine klare Meinung ohne ideologisch zu sein und er ist unabhängig. Er kann, wie wir erfahren haben, zornig sein, aber er kann auch sanft sein und gut zuhören. Er hat Energie, Ausdauer und eine erstaunliche Realisierungskraft. Natürlich ist er politisch unerfahren, aber umso besser! Als Unerfahrener würde er einiges neu angehen und ich bin mir sicher, dass wir vieles in unserem Kanton neu denken müssen. Linard Bardill würde unserem Kanton als Regierungsrat im Kulturdepartement viel Schub verleihen. Das würde uns allen gefallen!
Marleen Grosheintz, Kinderärztin
Als Kulturschaffender und Kritiker bringt Linard Bardill für das EKUD beste Bedingungen mit. Aber auch für das zweite Thema dieses Amtes, das Schulwesen und die Bildung, verfügt Linard als Liedermacher und Buchautor wie auch als Vater von fünf Kindern über einen umfassenden Erfahrungsschatz. Linard Bardill ist es gewohnt, in der Öffentlichkeit aufzutreten und kann seine Anliegen formulieren und durchsetzen. Als Parteiunabhängiger ist er keiner Ideologie verpflichtet und kann sich uneingeschränkt für diese ihm so wichtigen Themen einsetzen.
Remo Largo, Arzt, Wissenschaftler und Autor
Was erwarten wir von einem Regierungsratskandidaten? Dass ihm das Wohl der Menschen aus einer zutiefst humanitären Grundhaltung heraus ein echtes Anliegen ist. Ein solcher, glaubwürdiger Kandidat ist für mich Linard Bardill.
Pippo Pollina
L’artista e amico fraterno Bardill mi ha insegnato ad amare la Svizzera e il suo magnifico Grigione.
Non ci potrebbe essere persona migliore, per competenza, affetto, spirito di compenetrazione,
sentimento di giustizia.capacità di dare delle prospettive, e preparazione culturale per il ruolo di ministro cantonale.
Lo vedo già all’opera per restituire alla regione quella onorabilità che appare offuscata da
intrighi di bassa lega. Linard Bardill è la persona migliore per ricoprire un ruolo che ha bisogno
di tante qualità. Grazie compare per quello che farai per tutti noi.
René Grosheintz-Laval, Arzt
Linard Bardill bewirbt sich für das Kulturdepartement im Regierungsrat des Kantons Graubünden. Ich kenne ihn seit 1972. Er bringt einen sehr willkommenen, frischen und unabhängigen Wind mit, ohne politisch eingefahrene Bremsen. Genau das brauchen wir in einer Zeit, in der die Politikverdrossenheit zurecht immer weiter zunimmt, gerade auch, um die grotesken Situationen anderer westlicher Staaten bei uns zu vermeiden. Herr Bardill vertritt Meinungen nie nur aus dem Bauch heraus,  alles hat immer auch viel Hand und Fuss. Er vereint Bodenständigkeit, Geradlinigkeit, Anstand, Geduld in der Diskussion mit Durchsetzungswillen und grosser Belesenheit.  Seine Kenntnis der Materie ist deshalb immer fundiert, was seine Voten glaubwürdig macht. Deshalb kann ich Linard Bardill, den Neuen, Unabhängigen, für das Kulturdepartement unseres Regierungsrates nur wärmsten empfehlen.
Walter Lietha, Liedersänger und Antiquar
Linard hat den Respekt verdient, den er sich über die Jahre seiner Tätigkeit als Barde seiner eigenen Lieder, als Theater-, Roman und Essayautor,  als Organisator und Vermittler kommunaler und nationaler Anliegen in Kultur, Politik und Gesellschaftslehre, erworben hat. Es gibt wohl keine zweite menschliche Kraft in Graubünden, die sich mit Wahrhaftigkeit und stets unerschrocken für humanitäre Ziele eingesetzt hat. Dabei auf sich selber angewiesen, ohne Partei und Lobby, liess er seine Kraft über viele Jahre in nachhaltige Ideen und Projekte einfliessen, uneigennützig, zum Wohle aller. Der vier Landessprachen der Schweiz mächtig, bringt Linard diese sehr wichtige Voraussetzung für eine Regierungsfähigkeit mit sich. Ausserdem verfügt er über eine umfassende humanistische Bildung, welche sich über die uns bekannte Kulturgeschichte erstreckt, nicht zuletzt hat er einst sein Theologiestudium erfolgreich abgeschlossen, allerdings ohne ein Pfarramt anzutreten.  Als Ethiker Verantwortung zu übernehmen wenn die Not ihn ruft,  ist ihm zur Pflicht geworden. Ich halte es für das Beste was unserem Land geschehen kann, dass einer da ist, welcher sich der Anliegen aller Volksgruppen gleichermassen angenommen hat und diese sicher auch in einer Amtstätigkeit ausüben wird, so denn er dann gewählt wird.
Gion Mathias Cavelty, Schriftsteller
Linard ist eine Naturgewalt. Er kann Berge versetzen. Er ist vollkommen furchtlos. Und dabei hochsensibel. Er kann direkt in die Herzen von Menschen blicken. Alle irdischen Spielchen hat er längst durchschaut. Der Poet, Philosoph und Prophet Linard Bardill an der Spitze des Kulturdepartements wäre ein Ereignis von prometheischen Dimensionen.
Christian J. Jenny, Festivalmacher, Amtsvorsteher, Opernsänger
Nach Trump brauchen wir Bardill. Graubünden hat einen naturgewaltigen Schub der intelligenten und anderen Art dringlich nötig. Wir brauchen vermehrt kluge, innovative, unabhängige und unbestechliche Köpfe in der Regierung.  Zudem brauchen wir nun dringlich auch Menschlichkeit. Neben der Bibel kennt und kann er auch Romanisch und versteht es bestens, mit Kindern umzugehen. Im Zweifel kann er diese mit pädagogisch wertvollen Liedern wachrütteln oder in den Schlaf wiegen. Die besten Voraussetzungen für ein solch verantwortungsvolles Gremium.
Göri Klainguti, scriptur e paur
Na, que nun es ün comiker e que nun es  neir ün confusiunari chi gess da piz a chantun, quel chi’s metta a disposiziun per las tschernas illa Regenza. Linard Bardill es üna persuna cun granda perseveranza ed energia. El es independent e vo daspö ans sia lingia consequenta sainza piglier resguard sün noms ne titels. In sieu möd sincer ed aviert è’l sto bun dad inchanter cun sias chanzuns e cun sias istorgias tschurmas dad iffaunts e’ls genituors da quels. Linard Bardill ho üna lingia clera eir in dumandas politicas. El nu s’ho mê lascho manipuler ne da schnestra ne da dretta. Üna forza independenta scu Linard Bardill, brich üseda ne abüseda, po be fer dal bain a la politica da nos chantun Grischun.
Annina Giovanoli
Liaba Linard, dini Entscheidig zum in d Regierig z go macht mir zwar Angscht (um di und dini wunderbar Kreativität) aber i findes au überus muatig. Mini Stimm häsch uf sicher. Und wenn d Geduld vom Doppelhas mit am Usharra vom Brummbär Beltrametti, paart mit da heilenda Kräft vom Gimmli und no a Priisa Humor vor Muzina in din Parlament- Scarnutz packsch, denn kunnsch mit denna Klaui’s und denna möchtegärn Schlaui’s guat z gang. Nei, im Ernscht. I wünscha diar viel Glück für die nögschta 4 Wucha. Bhüat di, Annina Giovanoli
„Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.“ (Leo Tolstoi)

Linard Bardill

Persönliche Begründung und Programm

„Ich stelle mich als Regierungsrat zur Wahl und setze mich fortan auch politisch für die Kinder, die Frauen, die alleinerziehenden Eltern, die Familien und die älteren Menschen ein. Die Arbeitenden liegen mir gleichermassen am Herzen wie die Menschen, die eine andere Aufgabe haben. Ich werde mich einsetzen für eine faire Wirtschaft, einen klugen Tourismus, eine inspirierte Kulturpolitik und eine Schule, welche die Kinder individuell in ihrer Entfaltung begleitet, und für einen sorgsamen Umgang mit Landschaft und Bewohnern in diesem Gott geschenkten Kanton. All das sind für mich keine Utopien sondern Chancen, die wir packen können!“

  • Statt Mauschelei wirkliches Einbeziehen von Wählern und Mitarbeitenden in der Verwaltung
  • Statt Schweigen ein Sorgenbriefkasten und offenes Gespräch
  • Statt Angst vor Repressionen, Freiheit der Rede
  • Statt unter den Teppich kehren, die Karten auf den Tisch legen und Lösungen finden
  • Statt Vertuschen Offenlegen
  • Statt Rache Versöhnung

Das bedeutet für die Schule:

  • Statt Gleichmacherei durch Noten und dauerndes Vergleichen individuelle Begleitung und Ernstnehmen der Bedürfnisse der Kinder
  • Statt Vertrösten und Verschleppen innovative Ideen erörtern und umsetzen (altersdurchmischtes Lernen, autonome Schulen etc)

In der Kultur:

  • Statt Giesskannen-Subventionen Diskurs und Förderung von Feuer- und  Herzblut-Projekten, Unterstützung von Inhalten und Qualität auch jenseits der Heerstrassen
  • Statt Gerangel um Subventionen Diskurs, Disput, auch mal Streit um Inhalt, Sinn und Aufgabe von Kunst und Kulturschaffen
  • Statt Solisten Teamworker, die ihre Kräfte bündeln und auf die Sehnsuchtsmerkmale Graubündens konzentrieren

In der Energiegewinnung:

  • Statt die Natur als Cashcow zu sehen, liebevoller Umgang mit unserer Welt ohne Ausplünderung und Zerstörung von Landschaft und gewachsener Kultur
  • Wasserkraft und Fische! Wind und Vögel! Dezentrale Energiegewinnung und Unabhängigkeit!

In der Wirtschaft:

  • Diskurs über die krank machenden Arbeitsüberlastungen in vielen  Branchen und das Fehlen von sinnvoller Arbeit bei weniger hoch ausgebildeten Fachleuten
  • Weiterdenken an einer sozialen Lösung angesichts der fortschreitenden Automatisierung der Arbeitswelt
  • Wachhalten des Diskurses über unser zerstörerisches Umgehen mit menschlichen und natürlichen Ressourcen

Im Tourismus:

  • Inhalte statt Marketinglyrik
  • Statt Winter-Monokultur Förderung des Sommertourismus
  • Statt Ausweiden von Kultur als Eventmanagement die Kultur als Leitstern und Leuchtfeuer für alle Bereiche des Lebens

In der Finanzpolitik:

  • Nicht nur ein ausgeglichenes Budget auch ausgeglichene Menschen

Bewahrung der Schöpfung

  • Statt Ausplünderung der Ressourcen Respekt vor der einzigartigen Landschaft und ihren Bewohnern

„Mich drängt das innere Feuer, tatkräftig einen politischen Neuanfang mitzugestalten, und es beflügelt mich die Sehnsucht nach Offenheit, Ehrlichkeit, Sinn und Freude für alle Menschen in diesem einzigartigen Kanton!“

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Biographie

Linard Bardill ist am 16.10.1956 in Chur geboren, ging in Cazis in die Primarschule, machte in Schiers die  Matura und studierte in Zürich Theologie. Er schloss das Studium mit dem Titel VDM (Diener des Göttlichen Wortes) ab. Bald entschloss er sich, seine Gefühle, Ideen, Gedanken und Visionen als schreibender und singender Künstler auszudrücken und zu realisieren. Er erhielt verschiedene nationale und internationale Preise (Anerkennungspreis des Kantons Graubünden, Deutscher Kleinkunstpreis, Salzburger Stier) und gilt heute als einer der eigenständigsten Kleinkünstler in der Schweiz. Er setzte sich immer wieder für politische Anliegen ein, war Erstunterzeichner der Hochmoor- und Alpeninitiative, organisierte Veranstaltungen gegen den EWR, hat in seiner Wohngemeinde in der Zonenplankommission mitgearbeitet und ist gegenwärtig aktiv beim Referendum gegen das Sozialdetektive-Gesetz.  Linard Bardill ist Botschafter der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe und macht jährlich 25 Bettkantenkonzerte in 8 verschiedenen Schweizer Spitälern. Er ist bei der NGO «Tecum» als Sterbebegleiter tätig. Auf sein Betreiben hin entstand die Idee des Sterbehospizes im Senesca in Maienfeld. Sein Grossvater (1901) war bei der Gründung der Bündner Demokraten dabei und über 20 Jahre lang Vertreter dieser Partei im Grossen Rat, sein Vater (1926) war ebenfalls für die BD tätig und später für die SVP im grossen Rat. Er versteht sich als unabhängig und als parteiloser Quereinsteiger in die Politik. Sein Wunsch-Departement wäre das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement EKUD. Ansonsten lebt er nach der Devise: Ein intelligenter Mensch arbeitet sich in jedes Fachgebiet ein. Linard Bardill ist verheiratet, hat 5 Kinder und lebt in Scharans. Ausführliche Infos

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Cresta 8
7412 Scharans

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PC 85-61845-4

Vermerk: LB in die Regierung

In den Medien (PDF):
Südostschweiz am Wochenende, 24. März 2018
Südostschweiz, 04. Mai 2018
Südostschweiz am Wochenende, 05. Mai 2018
Südostschweiz, 04. Mai 2018
Südostschweiz, 11. Mai 2018
Südostschweiz, 17. Mai 2018
Neue Züricher Zeitung, 09. Mai 2018
Neue Züricher Zeitung, 10. Mai 2018
Tagesanzeiger, 05. Mai 2018
Tagesanzeiger, 09. Mai 2018
Weltwoche, 16. Mai 2018